Sunday, March 19, 2006
nachholgeschichten... ;)
damit's nicht allzu eintoenig wird hier... mal wieder ein bild !
die geschichte ist schon 'ne weile her... und der text dazu folgt dann spaeter :P

HAAAH !!!
es geht doch nichts ueber "Jungle News"... hrhrhr...
so heisst das guesthouse... von dem aus ich dann endlich mal in der lage bin das versprochene bild hochzuladen :)
moment... es folgen mehr ! :P
also... hier dann erstmal der "eingang"... zu dem abente
uer :)
man folge der strasse... begegne dem grossteil der kautschukfarmerfamilie... ueberquere eine - vermutlich von monsunbedingten extremstroemungen weggeschwemmte, und durch einfache holzplanken erzetzte - bruecke... und finde sich auf einer schotterpiste wieder.
erstmal... worum es geht ;)
AAAAAAAAAAAAAAAAAACh... hrhrhr
lonely planet grade nicht hier... folgt ein andern mal... :P

es war wirklich... ein enormes zusammenspiel verschiendener gruentoene... von welchem man da zeuge und begeisterter zuschauer zu gleich werden durfte !!
es duerfte ungefaehr an der stelle gewesen sein wo der liebe fabi :) ploetzlich ein gottesanbeterinnenaehnliches geschoepf entdeckt, auf die hand genommen... und naeher unter die lupe genommen hat...
um dann weniger augenblicke spaeter mit grossem schrecken festzustellen dass das wesen dann doch in der lage ist seine fluegel auszubreiten und sich mit lautem brummen aus dem staub zu machen ;)
HAHAHHAHAHAHHAAA...
nun denn... frau shopping ist fertig... der rest folgt :D
nachtrag *g*:
man trifft auf jemanden der 'ne aehnliche begeisterung fuer abenteuerliche touren hat wie man selbst...
man beschliesst gemeinsam den oben genannten trek (zum zeitpunkt der "veroeffentlichung" dieses teils noch nicht "DA"...*g*) zu versuchen...
man begibt sich zu dem "loch in der gruenen wand", und schreitet hinein...
man ist umrundet von gruenzeug und einem stetigen brummen...
man folgt dem pfad so weit er anhand der spuren vorhergegangener wanderungen erkennbar ist....
man stellt fest dass irgendwer so freundlich war gewisse kleine dreieckige zeichen in baeume zu ritzen um somit den pfad besser erkenntlich zu gestalten...
man verliert die dreiecke aus den augen...
man stoesst wieder auf dreiecke...
man gelangt an steil"waende" die nach verbranntem boden, was lavaartigem halt aussehn, und 'ne nicht grad freundliche steigung mit sich bringen...
man erklimmt derartiges...
man stoesst irgendwo im nirgendwo auf seilartige kletterhilfen...
man freut sich da man scheinbar noch auf dem richtigen weg ist...
man geniesst die aussicht...
man macht sich auf den heimweg...
man beschliesst den trek ganz zu machen...
man bespricht ausruestung, startzeit und treffpunkt fuer den naechsten tag...
man begibt sich in seine huette...
man packt dinge aus seinem rucksack die unnoetig sind, und minimiert das gewicht...
man goennt sich anstaendiges abendessen, und geht zu bett...
man schlaeft... ;)
man erwacht dank der inneren uhr rechtzeitig, schwingt sich seinen rucksack auf den ruecken, und begibt sich ins "paradise cortage"...
man vernichtet 'n paar clubsandwiches...
man begibt sich zum 7/11 und deckt sich mit "ausreichend" wasser fuer den fall dass man 'ne nacht im dschungel bleiben muss ein (haengematte usw vorsichtshalber mal im gepaeck!)...
man gruesst im vorbeifahren richtung loch in der gruenen wand ein weiteres mal die kautschukfarmerfamilienmitglieder...
man startet...
man ist angenehm ueberrascht wie schnell der am vorigen tag doch teilweise recht muehsam zurueckgelegete part hinter sich gebracht ist...
man vernichtet die erste flasche wasser (von 6 mit je 1,5 L inhalt)...
man schreitet vorwaerts...
man stellt fest dass der pfad immer weniger begangen zu sein scheint...
man verliert die dreiecke...
man stoesst irgendwann wieder auf welche...
man diskutiert ueber richtungen, ueber entfernungen und ueber geschaetzte ankunftszeiten...
man stellt mit bedauern fest dass man den pfad definitiv verloren hat...
man stellt mit noch groesserem bedauern fest dass sowohl der kompass nicht im gepaeck ist, wie auch der himmel mit wolken bedeckt ist die die orientierung unmoeglich machen...
man beschliesst den naechstgroessten berg zu besteigen um sich 'nen ueberblick zu verschaffen...
man vernichtet mehr wasser...
man gelangt auf den berg, erklettert da noch'n felsen, und stellt fest dass man was schaetzungen angeht doch recht falsch lag... ;)
man entdeckt 'nen flusslauf der in die richtige richtung fuehrt...
man beschliesst diesem zu folgen...
man stellt fest dass "flusslauf" definitiv uebertrieben ist, und es sich doch mehr um 'nen abfluss fuer monsunbedingten wasserueberschuss handelt...
man freundet sich langsam damit an staendig irgend'n halt suchen zu muessen da das gefaelle mehr und mehr zuzunehmen scheint...
man findet ich damit ab dass man, nach festhalten das ueber 3 sekunden hinaus geht, die haende voll mit ameisten hat...
man kraxelt weiter, hangelt sich von baeumchen zu wurzel, immer darauf bedacht nicht abzustuerzen...
man malt sich aus was es fuer folgen haben koennte wenn sich auch nur einer den fuss verstaucht oder schlimmeres...
man sieht aus dem augenwinkel wie der andere sowohl den haltebaum als auch den nothalteast fuer den fall dass der erste bricht zum bersten bringt...
man schaut mit aufgerisseren augen und offenem mund (daemlicher gesichtsausdruck vermutlich) zu wie der andere meter fuer meter weiter den felsigen hang hinabrutscht...
man erkundigt sich besorgt nach dem befinden des anderen...
man klettert hinab...
man opfert kostbares trinkwasser um schmutz abzuwaschen und moegliche verletztungen zu checken...
man entscheidet sich weiter zu marschieren...
man tut es... ;)
man haelt es irgendwann fuer angebracht doch mal ein wenig was zu essen...
man goennt sich 'ne mahlzeit bestehend aus trockenem baguette + corny...
man schreitet weiter...
man freut sich den schlimmsten part hinter sich gebracht zu haben...
man stellt mit schrecken fest dass die verbleibende zeit (mit tageslicht) sich argh dem ende zu neigt...
man zieht das tempo ein wenig an...
man wird unkonzentiert, begeht die ersten fehltritte...
man macht paeuschen und unternimmt was gegen den dehydrierungsvorgang...
man schreitet weiter, und trifft auf die erste schlange...
man schreitet voran...
man entdeckt ploetzlich am ufer anzeichen von leben in form von ausgetretenen pfaden...
man ist hocherfreut... ;)
man beschliesst das flussbett (das sich ueber die zeit und ueber mehrere zulaeufe tatsaechlich zu einem solchen entwickelt hat) zu verlassen und einem der pfade zu folgen...
man trifft in mitten des nichts auf eine verlassene huette...
man deckt sich mit raeucherstaebchen ein... ;)
man laeuft weiter, und weiter, und weiter...
man stellt fest dass nurnoch eine einzige flasche wasser uebrig ist...
man trinkt...
man findet in mitten des dschungels ploetzlich stacheldrahtzaeune...
man traeumt davon jeden augenblick auf 'ne plantage zu stossen... :)
man laeuft weiter...
man merkt wie der magen sich langsam nach fuellung sehnt...
MAN ENTDECKT EINE STRASSE...
man folgt ihr...
man hofft, dass man in die richtige richtung unterwegs ist, und nicht am toten ende auszukommen um jeden schritt den man macht auch noch einmal zurueck gehn zu muessen...
man sieht rauch, nach weiteren 10 minuten marsch auch huetten, dann haeuser, und endlich auch menschen...
man erkundigt sich ob man da ist wo man erwartet hat auszukommen...
man erfaehrt dass man doch nicht zu knapp vom weg abgekommn ist...
man haelt 'n pickup an und erkundigt sich ob's moeglich waer auf die andere seite der insel gebracht zu werden...
man ist hoch erfreut als sich der fahrer dazu bereit erklaert unsn mitzunehmen...
rest folgt...
man schlaeft wie ein baby... ;)
bla
die geschichte ist schon 'ne weile her... und der text dazu folgt dann spaeter :P
HAAAH !!!
es geht doch nichts ueber "Jungle News"... hrhrhr...
so heisst das guesthouse... von dem aus ich dann endlich mal in der lage bin das versprochene bild hochzuladen :)
moment... es folgen mehr ! :P
also... hier dann erstmal der "eingang"... zu dem abente
man folge der strasse... begegne dem grossteil der kautschukfarmerfamilie... ueberquere eine - vermutlich von monsunbedingten extremstroemungen weggeschwemmte, und durch einfache holzplanken erzetzte - bruecke... und finde sich auf einer schotterpiste wieder.
erstmal... worum es geht ;)
AAAAAAAAAAAAAAAAAACh... hrhrhr
lonely planet grade nicht hier... folgt ein andern mal... :P
es war wirklich... ein enormes zusammenspiel verschiendener gruentoene... von welchem man da zeuge und begeisterter zuschauer zu gleich werden durfte !!
es duerfte ungefaehr an der stelle gewesen sein wo der liebe fabi :) ploetzlich ein gottesanbeterinnenaehnliches geschoepf entdeckt, auf die hand genommen... und naeher unter die lupe genommen hat...
um dann weniger augenblicke spaeter mit grossem schrecken festzustellen dass das wesen dann doch in der lage ist seine fluegel auszubreiten und sich mit lautem brummen aus dem staub zu machen ;)
HAHAHHAHAHAHHAAA...
nun denn... frau shopping ist fertig... der rest folgt :D
nachtrag *g*:
man trifft auf jemanden der 'ne aehnliche begeisterung fuer abenteuerliche touren hat wie man selbst...
man beschliesst gemeinsam den oben genannten trek (zum zeitpunkt der "veroeffentlichung" dieses teils noch nicht "DA"...*g*) zu versuchen...
man begibt sich zu dem "loch in der gruenen wand", und schreitet hinein...
man ist umrundet von gruenzeug und einem stetigen brummen...
man folgt dem pfad so weit er anhand der spuren vorhergegangener wanderungen erkennbar ist....
man stellt fest dass irgendwer so freundlich war gewisse kleine dreieckige zeichen in baeume zu ritzen um somit den pfad besser erkenntlich zu gestalten...
man verliert die dreiecke aus den augen...
man stoesst wieder auf dreiecke...
man gelangt an steil"waende" die nach verbranntem boden, was lavaartigem halt aussehn, und 'ne nicht grad freundliche steigung mit sich bringen...
man erklimmt derartiges...
man stoesst irgendwo im nirgendwo auf seilartige kletterhilfen...
man freut sich da man scheinbar noch auf dem richtigen weg ist...
man geniesst die aussicht...
man macht sich auf den heimweg...
man beschliesst den trek ganz zu machen...
man bespricht ausruestung, startzeit und treffpunkt fuer den naechsten tag...
man begibt sich in seine huette...
man packt dinge aus seinem rucksack die unnoetig sind, und minimiert das gewicht...
man goennt sich anstaendiges abendessen, und geht zu bett...
man schlaeft... ;)
man erwacht dank der inneren uhr rechtzeitig, schwingt sich seinen rucksack auf den ruecken, und begibt sich ins "paradise cortage"...
man vernichtet 'n paar clubsandwiches...
man begibt sich zum 7/11 und deckt sich mit "ausreichend" wasser fuer den fall dass man 'ne nacht im dschungel bleiben muss ein (haengematte usw vorsichtshalber mal im gepaeck!)...
man gruesst im vorbeifahren richtung loch in der gruenen wand ein weiteres mal die kautschukfarmerfamilienmitglieder...
man startet...
man ist angenehm ueberrascht wie schnell der am vorigen tag doch teilweise recht muehsam zurueckgelegete part hinter sich gebracht ist...
man vernichtet die erste flasche wasser (von 6 mit je 1,5 L inhalt)...
man schreitet vorwaerts...
man stellt fest dass der pfad immer weniger begangen zu sein scheint...
man verliert die dreiecke...
man stoesst irgendwann wieder auf welche...
man diskutiert ueber richtungen, ueber entfernungen und ueber geschaetzte ankunftszeiten...
man stellt mit bedauern fest dass man den pfad definitiv verloren hat...
man stellt mit noch groesserem bedauern fest dass sowohl der kompass nicht im gepaeck ist, wie auch der himmel mit wolken bedeckt ist die die orientierung unmoeglich machen...
man beschliesst den naechstgroessten berg zu besteigen um sich 'nen ueberblick zu verschaffen...
man vernichtet mehr wasser...
man gelangt auf den berg, erklettert da noch'n felsen, und stellt fest dass man was schaetzungen angeht doch recht falsch lag... ;)
man entdeckt 'nen flusslauf der in die richtige richtung fuehrt...
man beschliesst diesem zu folgen...
man stellt fest dass "flusslauf" definitiv uebertrieben ist, und es sich doch mehr um 'nen abfluss fuer monsunbedingten wasserueberschuss handelt...
man freundet sich langsam damit an staendig irgend'n halt suchen zu muessen da das gefaelle mehr und mehr zuzunehmen scheint...
man findet ich damit ab dass man, nach festhalten das ueber 3 sekunden hinaus geht, die haende voll mit ameisten hat...
man kraxelt weiter, hangelt sich von baeumchen zu wurzel, immer darauf bedacht nicht abzustuerzen...
man malt sich aus was es fuer folgen haben koennte wenn sich auch nur einer den fuss verstaucht oder schlimmeres...
man sieht aus dem augenwinkel wie der andere sowohl den haltebaum als auch den nothalteast fuer den fall dass der erste bricht zum bersten bringt...
man schaut mit aufgerisseren augen und offenem mund (daemlicher gesichtsausdruck vermutlich) zu wie der andere meter fuer meter weiter den felsigen hang hinabrutscht...
man erkundigt sich besorgt nach dem befinden des anderen...
man klettert hinab...
man opfert kostbares trinkwasser um schmutz abzuwaschen und moegliche verletztungen zu checken...
man entscheidet sich weiter zu marschieren...
man tut es... ;)
man haelt es irgendwann fuer angebracht doch mal ein wenig was zu essen...
man goennt sich 'ne mahlzeit bestehend aus trockenem baguette + corny...
man schreitet weiter...
man freut sich den schlimmsten part hinter sich gebracht zu haben...
man stellt mit schrecken fest dass die verbleibende zeit (mit tageslicht) sich argh dem ende zu neigt...
man zieht das tempo ein wenig an...
man wird unkonzentiert, begeht die ersten fehltritte...
man macht paeuschen und unternimmt was gegen den dehydrierungsvorgang...
man schreitet weiter, und trifft auf die erste schlange...
man schreitet voran...
man entdeckt ploetzlich am ufer anzeichen von leben in form von ausgetretenen pfaden...
man ist hocherfreut... ;)
man beschliesst das flussbett (das sich ueber die zeit und ueber mehrere zulaeufe tatsaechlich zu einem solchen entwickelt hat) zu verlassen und einem der pfade zu folgen...
man trifft in mitten des nichts auf eine verlassene huette...
man deckt sich mit raeucherstaebchen ein... ;)
man laeuft weiter, und weiter, und weiter...
man stellt fest dass nurnoch eine einzige flasche wasser uebrig ist...
man trinkt...
man findet in mitten des dschungels ploetzlich stacheldrahtzaeune...
man traeumt davon jeden augenblick auf 'ne plantage zu stossen... :)
man laeuft weiter...
man merkt wie der magen sich langsam nach fuellung sehnt...
MAN ENTDECKT EINE STRASSE...
man folgt ihr...
man hofft, dass man in die richtige richtung unterwegs ist, und nicht am toten ende auszukommen um jeden schritt den man macht auch noch einmal zurueck gehn zu muessen...
man sieht rauch, nach weiteren 10 minuten marsch auch huetten, dann haeuser, und endlich auch menschen...
man erkundigt sich ob man da ist wo man erwartet hat auszukommen...
man erfaehrt dass man doch nicht zu knapp vom weg abgekommn ist...
man haelt 'n pickup an und erkundigt sich ob's moeglich waer auf die andere seite der insel gebracht zu werden...
man ist hoch erfreut als sich der fahrer dazu bereit erklaert unsn mitzunehmen...
rest folgt...
man schlaeft wie ein baby... ;)
bla
